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In einer Diskussion zum Themenkreis „Trends 2030: Neu führen. Aber wie?“ des Alois Mock Instituts standen am 19. November die zahlreichen Anforderungen an Führungskräfte und Leadership in einer dynamischen Arbeitswelt im Fokus.

Rahmenbedingungen moderner Führung

Wie man Führung an modernen Rahmenbedingungen orientiert, moderne Führungskonzepte auf den Prüfstand stellt und dabei nicht auf den Faktor Mensch vergisst, darüber diskutierten am Flughafen Wien Hubertus Lindner, ehemaliger Manager, Bergführer & Inhaber der Bergschule Lechtal, Ali Mahlodji, Gründer von whatchado, Thomas Olbrich, CCO bei karriere.at und  Judith Girschik, Leadership-Coach. Moderiert wurde die Diskussion von Gerald Gross.

Faktor Mensch im Mittelpunkt

Wesentliches Fazit dieser hochkarätigen Diskussion war: Auch vor dem Hintergrund künftiger weiterer Digitalisierungstendenzen werden auch in Zukunft Menschen, deren Bedürfnisse und Interaktionen im Mittelpunkt aller Leadership-Fragen stehen. Aufgabe des Management ist es, unterschiedlichste Anforderungen, Ansprüche und Führungskonzepte zu vereinen. Gerade für das mitlere Management, das sich in einer Art Sandwich-Position zwischen Top-Management und Mitarbeitern befindet, sind vor allem soziale Kompetenzen nötig, um all den genannten Herausforderungen gerecht zu werden. So betrachtet gibt es auch keinen Führungsstil, der immer der Richtige ist. Eine gute Führungskraft muss immer situativ agieren.  Anders ausgedrückt: Gelungene Führung zielt vor allem auf Menschen ab. Probleme, mit denen Führungspersönlichkeiten zu kämpfen haben, resultieren auch heute so gut wie immer aus der direkten, persönlichen Interaktion und weniger aus Fragen der Digitalisierung oder Technik.

Details zu dieser Veranstaltung finden Sie im Nachbericht des Alois Mock Instituts unter http://www.alois-mock-institut.at/event/fuehren-im-digitalen-zeitalter-anforderungen-an-das-mittlere-management/.