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Aktuelle Studien zeigen, dass Menschen, die ihr Geld weniger in materielle Güter als in zeitsparende Dienstleistungen investieren, über größeres Wohlbefinden verfügen.

Gerade Managern und Führungskräften, die viel Zeit im Unternehmen und auf Dienstreisen verbringen müssen, bleibt oft wenig Zeit für das Erledigen von Aufgaben im Haushalt. Dieser Personenkreis sollte sich nach Möglichkeit dazu entschließen, in das professionelle Management des eigenen Haushalts zu investieren. Aufgrund der resultierenden Zeitersparnis erzielen Sie – so die Studienlage –  eine generell höhere Lebenszufriedenheit und Lebensqualität als Menschen, die sich bewusst gegen diese Möglichkeit entscheiden und ihr Budget lieber in Materielles investieren.

Wer sich also entscheiden muss, entweder Zeit zu investieren, um Geld zu sparen oder Geld zu investieren, um Zeit zu sparen, sollte sich – schon im Interesse der eigenen Gesundheit – für die Variante „Zeitersparnis“ entscheiden.

Dabei gilt allerdings: Genauso wie in einer Führungsposition im Job, bedeutet Mitarbeiterführung auch im privaten Bereich Verantwortung. Eine besondere Herausforderung dabei ist es, zwischen der rein beruflichen Beziehung und der persönlichen Beziehung zu Haushaltsangestellten zu differenzieren. Selbst wenn sich das als schwierige Aufgabe herausstellen sollte: Der Schlüssel zu gelungenen Führung von Mitarbeitern im Haushalt liegt in der Berücksichtigung derselben – durchaus erlernbaren – Grundsätze wie im rein wirtschaftlichen Umfeld. So kann eventuellen Konflikten im Estate Management bereits im Vorfeld wirksam vorgebeugt werden.

Mehr zum Thema, wie gelungene Mitarbeiterführung in Privathaushalten mit Lebenszufriedenheit zusammenhängt, lesen Sie in Claudia Schlegels Artikel „Private Residenzen: Wie Unterstützung im Haushalt und Lebenszufriedenheit zusammenhängen“ – Interview zum Thema Haushaltsmanagement von Führungskräften, Wohlbefinden und Mitarbeiterführung:
https://www.butlerbureau.at/blog-interviewmitdrgirschik