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Coaching Methoden, die zum Erfolg führen

Erfolgreiche Führungskräfte-Coaches wenden unterschiedliche Coaching-Techniken an. Die Vielfalt möglicher Coaching-Methoden liegt einerseits an der erfreulichen Entwicklung dieses Berufsfeldes, andererseits an der Aufnahme von Coaching-Programmen an namhaften Universitäten. Einige universitäre Institute beschäftigen sich auch erfolgreich auf wissenschaftlicher Ebene mit dem Thema Coaching.

Worauf basieren Methoden und Techniken des Führungskräfte-Coachings?

Die in einem Führungskräfte-Coaching angewandte Techniken sollten auf international anerkannten Methoden beruhen. Anerkannte Coaching-Werkzeuge stammen überwiegend aus dem Bereich der Humanistischen Psychologie. Diese Richtung der Psychologie wurde in den 1960er und 1970er Jahren von Abraham Maslow, Carl Rogers und Charlotte Bühler etabliert.

Diese Techniken basieren zunächst auf dem Prinzip uneingeschränkter Akzeptanz des Klienten durch seinen Berater/ Coach (Rogers & Roethlisberger, 1991). Dieser Aufforderung an den Coach liegt die Überlegung zugrunde, dass persönliches Wachstum nur dann möglich ist, wenn der Klient das Verständnis, Wohlwollen und die uneingeschränkte Akzeptanz durch seinen Berater bzw. Coach erfährt. Carl Rogers, einer der Gründer der humanistischen Psychologie geht davon aus, dass viele Coaching Klienten mit inneren Widerständen bzw. Konflikten zu kämpfen haben, wenn es um Veränderung ihres Verhaltens geht. Diese Konflikte sind üblicher Weise kognitiver Natur, können ihren Ursprung aber auch im Bereich des Affekts haben.

Die uneingeschränkte Akzeptanz des Klienten durch den Coach zielt auf die Ausschaltung affektiv bedingter Konflikte und erhöht die Chance auf ein rasches Vorankommen im Coaching-Prozess. Damit bildet dieses Konzept die Basis für jede erfolgreiche Interaktion zwischen Coach und Klient.

Welche Rolle spielen die Stärken des Klienten im Führungskräfte-Coaching?

Doch Coaching beschränkt sich nicht auf wohlwollenden gegenseitigen Umgang zwischen Klient und Coach. Führungskräfte-Coaching zielt auf Ergebnisse. Um diese Ergebnisse zu erreichen, richtet der Coaching-Prozess sich vor allem auf die aktive Weiterentwicklung und Anwendung bestehender Stärken des Klienten. Diese Stärken treten in der Praxis meist in Verbindung mit bestimmten Tätigkeiten zutage. Ob es sich bei der Ausübung der Tätigkeit um eine Stärke handelt, erkennt man an zwei Merkmalen:

  • 1. Der Klient entfaltet dabei ein hohes Leistungsniveau.
  • 2. Er empfindet dabei ein hohes Maß an Energie.

Erfolgreiche Zielerreichung und Führung basiert auf dem Vorhandensein dieser beiden Merkmale. Sind beide Merkmale vorhanden, ist eine Weiterentwicklung des entsprechenden Talents vielversprechend. Fehlt eines der Merkmale, droht Burn-Out.

Welche Coaching Tools sind zu empfehlen?

Die von uns im Führungskräfte-Coaching – auf Basis umfangreicher wissenschaftlicher Erkenntnisse – eingesetzte Coaching-Methode ist die des „Appreciative Inquiry“:
Die Methode des Appreciative Inquiry basiert auf den Ansätzen von David Cooperrider und auf (wirtschafts-)psychologischen Erkenntnissen von Carl Rogers, Douglas Mc Gregor und Abraham Maslow. Es handelt sich dabei um einen wertorientierten Ansatz in der Organisationsentwicklung, dem eine wertschätzende und urteilsfreie Grundhaltung gegenüber dem Klienten zugrunde liegt.
Die Methode „Appreciatve Inquiry“ hat sich speziell in Phasen der Veränderung als eine der effektivsten Maßnahmen im Bereich der Management-Entwicklung (Führungskräfte-Entwicklung) erwiesen.

Ergänzt wird diese spezifische Coaching-Methode durch aktuelle Forschungserkenntnisse aus den Bereichen Wirtschaftspsychologie und Verhaltenswissenschaften (Behavioral Economics).

Kontakt

Für weitere Informationen zu unterschiedlichen Methoden und Techniken im Coaching kontaktieren Sie bitte Dr. Judith Girschik unter office {at} leadership-institute.at oder telefonisch unter +43 664 954 53 09.

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