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Erfolgreich Verhandeln

Erfolgreich verhandeln für Manager

Erfolgreich Verhandlungen führen:

Jede Führungskraft muss Verhandlungen führen. Je höher ihre Position, desto weitreichender sind auch die Folgen der erzielten Verhandlungsergebnisse. Erfolgreich verhandeln zu können wird damit zu einem wertvollen Asset für jeden Manager.

Erfahrene Führungskräfte wissen, dass Menschen in Verhandlungen nicht dem Prinzip des Homo Oeconomicus folgen. Vielmehr zeigen sie auch ihre emotionale Seite. Doch gerade darauf sind Verhandlungsteilnehmer oft nur wenig vorbereitet. Verhandlungspartner, die etwa zu forsch oder zu konfliktscheu agieren, können dann Verwirrung stiften. Die Folge können Unsicherheit, Ärger, unnötige Impulsivität und eskalierende Konflikte sein.

Verhandlungscoaching bietet solide Vorbereitung von Verhandlungen

Egal, ob man in einer Verhandlung eigene oder – etwa als Manager, Geschäftsführer, Jurist oder Arzt in leitender Position- fremde Interessen vertritt: Wesentlich für den Verhandlungserfolg ist gute und gewissenhafte Vorbereitung.

Coaching kann zur soliden Vorbereitung von Verhandlungssituationen eingesetzt werden und macht Manager und Führungskräfte verhandlungssicher.

Gezielte Coaching-Sitzungen zielen auf das Finden der optimalen Verhandlungsstrategie und behandeln dabei  folgende Aspekte:

  • Win-Win Strategien – Verhandeln nach dem Harvard – Prinzip
  • Verhandeln aus einer Position der Stärke vs. Schwäche
  • Hinterfragen und Erkennen von Motivation und Position aller Verhandlungsteilnehmer
  • Wirksames Formulieren und Präsentation der eigenen Ziele und Argumente
  • Antizipieren möglicher Konfliktherde
  • Kooperation versus Aggression
  • Gezielter Einsatz emotionaler Intelligenz
  • Prüfen von Alternativen (Best Alternative to Negotiated Agreement)

Festlegen der eigenen Verhandlungsstrategie

Erfolgreich verhandeln bedeutet Vorarbeit. Zur effektiven Vorbereitung von Verhandlungssituationen sollte Folgendes überlegt werden:

  •  Was ist Verhandlungssache und was mein Verhandlungsziel? Was soll am Ende der Verhandlung erreicht sein?
  • Was wäre die denkbar schlechteste Folge, wenn das geplante Verhandlungsziel nicht erreicht wird?
  • Welche Wege bieten sich an, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen?
  • Was wäre ein gerade noch akzeptables Verhandlungsergebnis?
  • Gibt es Grenzen meiner Verhandlungsbereitschaft?
  • Zu welchen Zugeständnissen bin ich bereit? Auf welchen Forderungen muss/ werde ich beharren?

Antizipieren der Strategie des Verhandlungspartners

Um sich auf die Verhandlungsstrategie der gegnerischen Seite einzustellen, müssen folgende Fragen gestellt werden:

  • Was will der Verhandlungspartner erreichen?
  • Welche Grundeinstellungen und Haltungen könnten hinter diesem Verhandlungsziel stehen?
  • Worin liegen die Stärken des Verhandlungspartners, wo seine Schwächen?
  • Wie wird die gegnerische Partei die Verhandlungssituation einschätzen? Wann wird sie ihre Ziele erreicht haben und wann wir sie sich zurückziehen?
  • Was wäre die schlimmste mögliche Folge für den Verhandlungspartner, wenn seine Ziele in der Verhandlung nicht erreicht werden.

Verhandlungssicher durch optimale Vorbereitung

Auf Basis dieser Vorbereitung kann dann im Coaching oder Verhandlungstraining die bevorstehende Verhandlungssituation simuliert, also geübt werden. Fallbeispiele bieten wertvollen Input und praktische Tipps für künftige Gesprächssituationen.

Verhandlungscoaching bietet die Gelegenheit, den eigenen Verhandlungsstil zu reflektieren und zu optimieren. Die Folgen sind Souveränität und Verhandlungssicherheit.

Kontakt

Mehr über die Möglichkeiten zur gezielten Vorbereitung von Verhandlungen und Verhandlungs-Coaching erhalten Sie unter

+43 664 954 53 09 oder
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Diversity Management www.leaderhip-institute.at

Interview: Diversity Management und Leadership Coaching

INARA-Interview Diversity Coaching

-INARA bietet Vorständen, Geschäftsführern und Aufsichtsräten aktuelle Informationen zu Corporate Governance und Compliance. Zu den behandelten Themen zählen auch Diversity Management und wie man mit den damit verbundenen Herausforderungen umgeht.

Aktuelle Erkenntnisse und Gedanken zu Gender Diversity, Werten und den daraus resultierenden Verhaltensweisen finden sich im Interview, das Frau Dr. Brigitta Schwarzer (Geschäftsführerin INARA)  mit Dr. Judith Girschik (Leadership-Institute) geführt hat:

Link zum Interview:
https://www.inara.at/de/News-Portal/Interview-mit-MMag-Dr-Judith-Girschik-Vorbereitung-Vorbereitung-Vorbereitung–Gender-Diversity-Management-in-der-Praxis

Interkulturelle Kompetenz live erleben

Route 28 für interkulturelle FührungskompetenzDie Vielfalt unserer Gesellschaft nimmt zu. Damit wird Interkulturelle Kompetenz zur ausschlaggebenden Fähigkeit einer Führungskraft. Der Entwicklung dieser Kompetenz, die oft mit Klischees behaftet ist, widmet sich am 6. Mai die interaktive Veranstaltung Route 28 – Die Europareise mitten in Wien. Hier kann man interkulturelle Soft Skills live überprüfen. Die Teilnehmer lernen dabei einen Tag lang europäische Länder kennen und interagieren mit Menschen aus den jeweiligen Ländern. Teilnahme NUR mit Anmeldung unter www.route28.eu

Mehr Erfolg im Vertrieb

Mediation und Verkauf: Tools für den Vertrieb der Dienstleistung Mediation

Das Verkaufen einer Dienstleistung – speziell der Mediation – braucht mehr als fachliches Know-How. Mediatoren, die in Marketing und Vertrieb von Dienstleistungen ungeübt sind, stehen damit vor einer großen Herausforderung.
 Die TeilnehmerInnen des Vortrags erhalten wertvolle Inputs zu entscheidenden Faktoren erfolgreichen Vertriebs.
So bilden Sie die Grundlage für nachhaltige Ergebnisse in Vertrieb und Marketing ihres Mediationsangebotes.

Jahrelange Vertriebs- und Führungserfahrung, Experte für Entwicklung und Umsetzung erfolgreicher Tools im Verkauf von Dienstleistungen.

Ort: Riess-Seminare, Zeltgasse 3/2. Stock/Top 10, 1080 Wien

Datum: 02. März 2017 (17:00 – 19:00 Uhr)


Anmeldung: Für ÖBM-Mitglieder im Mitgliederbereich der ÖBM Website unter „Meine Anmeldungen“, für Nicht-Mitglieder unter – office@oebm.at


Kosten: ÖBM Mitglieder: kostenlos

Nicht-Mitglieder: € 20,–

Soziale Beziehungen am Arbeitsplatz bestimmen unsere Gesundheit

Soziale Beziehungen und Identifikation mit der Organisation bestimmen unsere Gesundheit.

Ob und wie sehr wir uns mit dem Unternehmen, für das wir arbeiten, identifizieren, hat Einfluss auf unsere Gesundheit.

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© Ernst A Jost

Häufig denken wir, dass Ausbildung und Inhalt unserer Arbeit ausschlaggebend dafür sind, wie wohl wir uns am Arbeitsplatz fühlen. Eine neue Metastudie zu diesem Thema zeigt, dass unsere Gesundheit weitgehend durch unsere sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz beeinflusst wird. Identifizieren wir uns also mit dem Unternehmen, für das wir arbeiten, steigt unsere Leistungsfähigkeit und unser Gesundheitszustand wird besser.

Die international durchgeführte Studie zeigt, dass weniger der Inhalt des Jobs und die adäquate Ausbildung für die Gesundheit  ausschlaggebend ist. Vielmehr ist es die soziale Identifikation, die zur physiologischen und psychologischen Gesundheit der Mitarbeiter beitragen.

Faktoren, die sich auf die Arbeitsgesundheit auswirken, sind vermutlich auf die emotionale Unterstützung in der Gruppe zurückzuführen, aber auch auf den Sinn, den Menschen in der Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe erfahren.

Gelingt es Unternehmen also, Mitarbeitern das Gefühl der Zugehörigkeit und der Gemeinschaft zu vermitteln, sind bessere Stimmung und Arbeitsmotivation die Folge. Die Gefahr eines Burn Outs und die damit verbundenen Kosten werden so reduziert.

Leadership-Coaching und professionelles Konfliktmanagement können helfen, den sozialen Zusammenhalt in Teams zu fördern und damit die Gesundheit der Mitarbeiter eines Unternehmens zu fördern.