Category Archives: Mitarbeitermotivation

Vertrauen als Basis für Erfolg

Führung braucht Vertrauen

Gegenseitiges Vertrauen ist nicht nur eine fundamentale Voraussetzung für das Funktionieren unserer Gesellschaft. Vertrauen ist auch eine wesentliche Bedingungen für gelungene Führung. Gleichzeitig ist Vertrauen ein flüchtiges Gut. Oft schwindet es schneller, als es erworben wurde.

Führungskräfte moderner Organisationen können sich immer weniger auf die Kraft Ihrer Position verlassen. Wo Kreativität und die Qualität der Beziehung zu Kunden und Lieferanten den wirtschaftlichen Erfolg bestimmen, bewirken Befehle allein nicht das nötige Ergebnis. Wer heute Mitarbeiter überzeugen will, darf nicht allein auf seine Stellung im Unternehmen bauen. Um hochqualifizierte, intelligente Mitarbeiter zu motivieren, müssen Führungskräfte inspirieren, überzeugen und attraktive Ziele bieten.

Vertrauen Sie Ihrer Führungskraft?

Einer Führungskraft, der kein Vertrauen entgegengebracht wird, wird nicht gefolgt und ein Mitarbeiter, der seine Arbeit nicht in dem Wissen verrichtet, dass ihm vertraut wird, wird zu keinen guten Ergebnissen gelangen. Erst ein Arbeitsklima, das von Vertrauen geprägt ist, schafft Inspiration und Motivation. Wo Vertrauen herrscht, wird weniger Gefahr wahrgenommen und kreativ gedacht. Eine Führungskraft, die das Vertrauen ihrer Mitarbeiter genießt, findet Anhänger, selbst in Zeiten der Krise.

Um Vertrauen aufzubauen, reicht weder ein neuer Beitrag in der Unternehmenszeitschrift noch die Rede zum aktuellen Jubiläum. Um das Vertrauen Ihrer Mitarbeiter und Kollegen zu erreichen,  gilt es, Kompetenz zu zeigen und Absichten in Realität zu verwandeln, und das auch gegen Widerstand. So zeigen Sie Charakter und erfüllen die Erwartungen, die Ihre Umgebung in Sie gesetzt hat.

Mehr über die Bedeutung von Vertrauen im Kontext von Leadership und gelungener Führung erfahren Sie im Rahmen eines Führungskräfte-Coachings , eines Programms zur Führungskräfte-Entwicklung oder einer unserer Vorträge und Seminare.

Mediation im Gesundheitswesen

Lösung von Konflikten in Klinik, Praxis und Altenpflege

Mediation im KrankenhausDie tägliche Arbeit in Kliniken und Pflegediensten bringt Zeitdruck und Kapazitätsengpässe mit sich.  Kostendruck und komplexe hierarchische Strukturen bringen Stress in den Arbeitsalltag aller Betroffenen. Vor diesem Hintergrund entstehen Konflikte.

Mediation ist eine effiziente Methode, diese Konflikte zu bereinigen. Trotzdem findet Mediation  im Krankenhausbereich noch wenig Verwendung. Dabei zeigt die Praxis, dass der Nutzen  gezielter Konfliktmoderation deren Kosten bei Weitem übersteigt. Im Idealfall führt der Einsatz von Mediation im Klinikumfeld zu einem insgesamt günstigeren Arbeitsklima, höherer Mitarbeitermotivation und folglich zu geringerer Fluktuation.

Wie Mediation im Gesundheitswesen sinnvoll und effizient eingesetzt wird und welche Besonderheiten dabei zu beachten sind, zeigen die Autoren des Leitfadens zur „Lösung von Konflikten in Klinik, Praxis und Altenpflege“ auf. Beiträge von Sigfried Lachmair, Erika Berger, Benedikt Dem-Soden, Friedrich Glasl, Martina Pruckner und Harald Bühl (Hg.) erläutern wertvolle Aspekte, deren Beachtung Mediation in Gesundheitseinrichtungen und Pflegediensten auch in der Praxis zu Erfolg verhilft.

Harald Bühl (Hg.): Mut zur Lösung bei Konflikten in Klinik, Praxis und Altenpflege. Ein Leitfaden zur Anwendung von Mediation.
181 Seiten, 2016, Psychosozial-Verlag,
ISBN-13: 978-3-8379-2624-8

Österreichisches Bundesheer: Informationsoffizierswesen

Das Informationsoffizierswesen des Österreichischen Bundesheeres

medienaffin. marketingkonform. kommunikationsfähig.

Führung, Organisationsentwicklung und Kommunikation spielen im Österreichischen Wehrdienst eine wesentliche Rolle. So befindet sich auch das österreichische Informationsoffizierswesen im Spannungsfeld zwischen der Entwicklung der Organisation einerseits, und Kommunikation und Marketing andererseits.
Eine Zeitreise durch die Anfänge des Informationsoffizierswesen bis zur Gegenwart beleuchtet wesentliche Entwicklungsschritte und Bedürfnislagen dieser Sparte des österreichischen Bundesheers. Auf Basis einer empirischen Untersuchung liefert der Autor Michael Mayerböck Grundlage und Impulse für die Weiterentwicklung nicht nur der Organisation selbst, sondern auch der Kommunikation wehrpolitischer Inhalte und Aufgaben nach außen.

Michael Mayerböck: Das Informationsoffizierswesen des Österreichischen Bundesheeres – Eine Studie zur Optimierung des Informationsoffizierswesens im Rahmen der Reform des Wehrdienstes in Österreich. 248 Seiten, Graz, 2017, Vehling Verlag. ISBN 978-3-85333-269-6

Soziale Beziehungen am Arbeitsplatz bestimmen unsere Gesundheit

Soziale Beziehungen und Identifikation mit der Organisation bestimmen unsere Gesundheit.

Ob und wie sehr wir uns mit dem Unternehmen, für das wir arbeiten, identifizieren, hat Einfluss auf unsere Gesundheit.

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© Ernst A Jost

Häufig denken wir, dass Ausbildung und Inhalt unserer Arbeit ausschlaggebend dafür sind, wie wohl wir uns am Arbeitsplatz fühlen. Eine neue Metastudie zu diesem Thema zeigt, dass unsere Gesundheit weitgehend durch unsere sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz beeinflusst wird. Identifizieren wir uns also mit dem Unternehmen, für das wir arbeiten, steigt unsere Leistungsfähigkeit und unser Gesundheitszustand wird besser.

Die international durchgeführte Studie zeigt, dass weniger der Inhalt des Jobs und die adäquate Ausbildung für die Gesundheit  ausschlaggebend ist. Vielmehr ist es die soziale Identifikation, die zur physiologischen und psychologischen Gesundheit der Mitarbeiter beitragen.

Faktoren, die sich auf die Arbeitsgesundheit auswirken, sind vermutlich auf die emotionale Unterstützung in der Gruppe zurückzuführen, aber auch auf den Sinn, den Menschen in der Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe erfahren.

Gelingt es Unternehmen also, Mitarbeitern das Gefühl der Zugehörigkeit und der Gemeinschaft zu vermitteln, sind bessere Stimmung und Arbeitsmotivation die Folge. Die Gefahr eines Burn Outs und die damit verbundenen Kosten werden so reduziert.

Leadership-Coaching und professionelles Konfliktmanagement können helfen, den sozialen Zusammenhalt in Teams zu fördern und damit die Gesundheit der Mitarbeiter eines Unternehmens zu fördern.

 

 

 

 

 

 

Die Merkmale professioneller Coaching-Methoden

Was machen professionelle Coaches besser?

Die Coaches des Leadership-Instituts greifen auf hochprofessionelle Methoden des Leadership Coaching zurück.

Wesentliche Aspekte dieser Professionalität sind:
Die Arbeit des Coaches ist von Vertrauen und Verschwiegenheit geprägt.
Der Fokus des Coachings liegt auf der erfolgsorientierten Veränderung des Führungsverhaltens des Klienten. Ziel des Führungskräfte-Coachings ist es, das Verhalten der Führungskraft in einer Weise zu adaptieren, die es ermöglicht, berufliche Ziele effektiver zu erreichen. Letztlich können die Ergebnisse Ihres Coaching-Projekts an Ihren Vorgaben (bzw. den Vorgaben des beauftragenden Unternehmens) gemessen werden.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter ü43664 954 53 09,
im Rahmen eines Führungskräfte-Coachings oder eines unserer Leadership-Development-Programme.